Gerichtsvollzieher

publiziert 28.06.2018

 

 

 

Gerichtsvollzieher gehören bundesweit strafrechtlich verfolgt

und zur Rechenschaft gezogen. 

 

 

Gerichtsvollzieher betrügen nach Einschätzung bundesweit einheitlich die Schuldner um Vemögensanteile, Geld oder materielle Werte, auf die der Gerichtsvollzieher bei Einhaltung der gesetzlichen Regelungen keinen Anspruch hat. 

 

 

Mein Schneck fordert so von Beginn an 40,11 EURO Vollstreckungskosten, obwohl ihm nur 3,00 EUR zustehen. 

 

 

Mehr dazu auf Seite Prüfbare GV-Forderungen. Und selbstverständlich stellt er über diese Kosten keine Rechnung aus, und verhindert dadurch die Anzeige der Rechtsbehelfsbelehrung, mit der seine Forderung (nicht die des Gläubigers) einer Überprüfung unterworfen werden kann. 

 

 

Durch die nicht prüfbaren Kosten,

die er für sich in Anspruch nimmt, wird die gesamte Zahlungsaufforderung nicht prüfbar und nichtig. 

 

 

Auf der Grundlage dieser nicht prüfbaren und nichtigen Zahlungsaufforderung geht der Gerichtsvollzieher dann vollkommen rechtswidrig zu Werke, öffnet Wohnungen und Geschäftsräume, pfändet Werte, macht Taschenpfändung, verhaftet gar und nimmt die Eidesstattliche Versicherung ab. 

 

Da dieses Verhalten von Gerichtsvollziehern nach Einschätzung bundesweit einheitlich gegeben ist, ist zu unterstellen, dass diese sich bundesweit einheitlich abgesprochen haben, und bundesweit einheitlich

  • vorsätzlich keine Rechnung über die Vollstreckungskosten legen,
  • vorsätzlich keinen Rechtsbehelf ausweisen,
  • vorsätzlich verdeckt durch klammheimlichen Aufschlag der Vollstreckungskosten auf die Forderung des Gläubigers sich ungerechtfertigt bereichern, es mindestens in betrügerischer Absicht versuchen, indem sie höhere Kosten aufschlagen, als tatsächlich angefallen sind. 

 

 

Damit bilden die Gerichtsvollzieher eine

bundesweit agierende kriminelle Vereinigung,

die systematisch geltendes Recht beugt. 

 

 

Diese ungerechtfertigte Bereicherung bzw. der Versuch dazu wird vom Gerichtsvollzieher dadurch abgesichert, dass er die Kosten eben nicht per Rechnung belegt und folglich auch keinen Rechtsbehelf ausweist, mit dem seine Kosten überprüft werden könnten. 

 

 

Beschädigung der inneren Sicherheit

 

Gerichtsvollzieher agieren innerhalb der Staatsgewalt als eine kriminelle Vereinigung, die sich in ihrer Nische so eingerichtet haben, dass sie nach Herzenslust betrügen und sich bereichern können. Steuerhinterziehung einbegriffen. 

 

Der Gerichtsvollzieher weist die anfallenden Kosten und Gebühren, an denen er durch die Gerichtsvollzieherordnung GVO unmittelbar wirtschaftlich beteiligt ist, nicht aus. Er macht sie aber verdeckt geltend - gegenüber dem Schuldner. Der Schuldner zahlt die vom Gerichtsvollzieher geltend gemachte Forderung - eingeschlossen dessen ohne Rechnungsbeleg enthaltenen Kosten.

 

 

Was passiert mit den Kosten und Gebühren?

Muss der GV die Einnahmen versteuern? 

 

 

Muss er nicht, denn über die Einnahmen gibt es keinen Beleg, keine Rechnung. Es ist auch in Ermangelung einer Rechnung keine Mehrwertsteuer abgerechnet, die an das Finanzamt abzuführen wäre. Also sind die vom Gerichtsvollzieher vereinnahmten Gebühren und Auslagen faktisch Brutto für Netto

 

Wenn aber ein ganzer Berufszweig innerhalb der Staatsgewalt nicht nur die Schuldner betrügt, sondern auch den Staat selber, dann, so ist zu unterstellen, ist die innere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland eindeutig gefährdet. Sie ist untergraben, vorsätzlich durch Gerichtsvollzieher. 

 

 

Die Gerichtsvollzieher haben sich innerhalb der Staatsgewalt als kriminelle Vereinigung etabliert, die - nach Einschätzung -

alle und jeden betrügen. 

 

 

 

Strafanzeige zum Generalbundesanwalt

 

Nach Einschätzung bilden die Gerichtsvollzieher dann, wenn ihnen ein bundesweit einheitliches Verhalten nachgewiesen werden kann, eine kriminelle Vereinigung

 

Dieser Nachweis kann geführt werden, wenn es gelingt, bundesweit gleichartiges Verhalten von Gerichtsvollzieher zu belegen. So dadurch, dass 

  • regelmäßig keine Rechnung über die Vollstreckungskosten gelegt wird, 
  • regelmäßig kein Rechtsbehelf ausgewiesen wird, 
  • die Vollstreckungskosten überhöht aber dennoch  durch klammheimlichen Aufschlag auf die Forderung des Gläubigers eingefordert werden.  

 

Gelingt dieser Nachweis, kommt es zur Strafanzeige gegen

meinen Gerichtsvollzieher wegen Mitgliedschaft in

und Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung. 

 

 

Mehr auf Seite KV Gerichtsvollzieher mit Unterseiten wie keine Kostenrechnung, 40 EURO und 11 Cent und kein Rechtsbehelf, GV ist Beteiligter u. a. 

 

Ich hoffe, ich finde Unterstützer, um diesen Tätern das Handwerk zu legen.