Meineidrichter

publiziert 26.01.2016, geä. 15.01.2017, ERg. 17.01.,

 

 

 

Bundesverfassungsrichter sind Verbrecher!

 

 

Losgelöst vom Aspekt des ungesetzlichen Richters (Seite Wahl BVerfG-Richter durch Plenum): In Artikel 93 GG ist seit der Grundgesetzänderung vom 29.01.1969 bestimmt,

 

Artikel 93 GG

(1) Das Bundesverfassungsgericht entscheidet:

4a über Verfassungsbeschwerden, die von jedermann mit der Behauptung erhoben werden können, durch die öffentliche Gewalt in einem seiner Grundrechte oder in einem seiner in Artikel 20 Abs. 4, 33, 38, 101, 103 und 104 enthaltenen Rechte verletzt zu sein;

 

Zuvor war diese Zuständigkeit seit dem 16.04.1951 nur in § 90 Abs. 1 BVerfGG enthalten.

 

Zwischen dem 16.04.1951 und der Grundgesetzänderung am 29.01.1969 wurde nicht vom Gesetzgeber, sondern von den BVerfG-Richtern entschieden, dass sowohl die gesetzgebende Gewalt als auch die rechtsprechende Gewalt keine öffentliche Gewalt gem. Artikel 19 Abs. 4 GG sind. Damit wurde von den Bundesverfassungsrichtern in das Grundgesetz eingegriffen. 

 

In Sachen vorkonstitutionelles Recht reichte es jedoch nicht aus, den Gesetzgeber zur nicht-öffentlichen Gewalt zu erklären, um zu bewirken, dass der Bürger sich nicht gegen Verletzungen seiner Rechte aus vorkonstitutionellem Recht zur Wehr setzen kann. Zu diesem Zweck wurde auch hier nicht vom Gesetzgeber, sondern von den BVerfG-Richtern selber die eigene Unzuständigkeit für vorkonstitutionelles Recht festgestellt.

 

 

Damit war jegliches von der Legislative beschlossene Recht,

das gesamte vorkonstitutionelle Recht und

jegliche Rechtsprechung der bundesdeutschen Richterschaft

der Kontrolle auf Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz entzogen.

 

 

"Mit freundlichem Gruß, ihre Bundesverfassungsrichter."

 

 Damit haben die Bundesverfassungsrichter per hauseigener Rechtsprechung nicht nur in das Grundgesetz eingegriffen, sondern auch bewusst gegen ihren Richtereid verstoßen. 

 

 

Der gebeugte Richtereid der BVerfG-Richter

 

Im BVerfGG ist der Richtereid der BVerfG-Richter vorgegeben:

 

§ 11 BVerfGG

(1) Die Richter des Bundesverfassungsgerichts leisten bei Antritt ihres Amtes vor dem Bundespräsidenten folgenden Eid:

"Ich schwöre, daß ich als gerechter Richter allezeit das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland getreulich wahren und meine richterlichen Pflichten gegenüber jedermann gewissenhaft erfüllen werde. So wahr mir Gott helfe."

Durch die vorgenannten Entscheidungen der BVerfG-Richter wurde den Bürgern faktisch der durch § 90 BVerfGG und nachfolgend durch § 93 Abs. 1 Nr. 4a GG und zuvor bereits seit dem 23.05.1949 im GG verankerte Rechtsschutz gem. Artikel 19 Abs. 4 GG entzogen.

 

 

Die Bürger sind der Gesetzgebung und der

rechtsprechenden Gewalt schutzlos ausgeliefert,

faktisch seit es das Bundesverfassungsgericht gibt.

 

 

Dieses Gericht, so ist zu unterstellen, wurde nur zu dem Zweck installiert, das Volk zu verarschen, zu belügen und zu betrügen. Nicht nur um die Frage, was es mit der Bundesrepublik Deutschland und ihrem angeblichen Status als Staat, als Demokratie und Rechtsstaat tatsächlich auf sich hat, sondern vor allem um das installierte System BRD zu schützen. Vor den Bürgern.

 

Um das Volk dauerhaft zu entmachten und zu entrechten, bedurfte es tatsächlich der Installation des Bundesverfassungsgerichts, dem Bundesverfassungsgerichtsgesetz BVerfGG und skrupellos zum Nachteil des Volkes agierender Bundesverfassungsrichter.

 

 

Und wir Bürger sind tatsächlich so blöde,

und vertrauen diesem obersten Richterpack.

 

 

 

BVerfG-"Rechtsprechung"

 

Es folgt ein Auszug aus den von Bundesverfassungsrichtern gemäß BVerfGG-Bestimmungen, nicht gemäß grundgesetzlicher Bestimmungen, nicht zur Entscheidung angenommener Verfassungsbeschwerden. Mehr und konkret dazu in Menuepkt.12.1 BVerfG-Unrechtsprechung mit Unterseiten. 

 

 

1. Nichtannahme mit Begründung:

  • 2 BvR 2063/00 vom 21.08.2001 - i. S. Art. 68 Abs. 2 Landesverfassung von BW, §§ 90 Abs. 2, 93a, 93d BVerfGG (Auferlegung Missbrauchsgebühr)
  • 1 BvR 559/01 vom 07.05.2001 - i. S. § 641a BGB (vorgestellt auf der Seite Doping-Gesetz)
  • 2 BvR 228/09 vom 17.02.2009 - i. S. § 8 Europawahlgesetz, weil sich kein parteiloser Bürger um ein Mandat zum Europaparlament bewerben kann.
  • 1 BvR 1575/02 vom 03.06.2003 i. S. Landgericht Stuttgart 10 T 180/02
  • 2 BvR 34/03 vom 30.07.2003 i. S. Staatsgerichtshof Baden-Württemberg GR 12/02
  • 2 BvR 884/01 vom 21.08.2001 i. S. Bundeswahlgesetz (Auferlegung Missbrauchsgebühr)
  • 2 BvR 342/01 vom 21.08.2001 i. S. Staatsgerichtshof Baden-Württemberg GR 1/01 (Auferlegung Missbrauchsgebühr)
  • 2 BvR 2/01 vom 18.07.2001 i. S. Staatsgerichtshof Baden-Württemberg GR 4/00 und Art. 68 Landesverfassung BW (Auferlegung Missbrauchsgebühr)
  • 2 BvR 1070/01 vom 21.08.2001 i. S. Staatsgerichtshof Baden-Württemberg GR 2/01(Auferlegung Missbrauchsgebühr)
  • 2 BvR 2247/08 vom 16.12.2008 i. S. Insolvenzverfahren 8 IN 431/08 Amtsgericht Gera wg. Durchführung der 1. Gläubigerversammlung (Auferlegung Missbrauchsgebühr)
  • 2 BvR 288/09 in Sachen Bundespräsidentenwahlgesetz BPräsWahlG

 

 

2. Nichtannahme ohne Begründung:

  • 1 BvR 1096/17 vom 07.06.2017 wegen Verletzung Art. 3 GG durch gesetzliche Krankenkassen (Sachverhalt vorgestellt auf Seite GKV und Securvita)
  • 1 BvR 1367/15 vom 29.06.2015 - Verletzung Recht auf gesetzlichen Richter durch das Thüringer Oberverwaltungsgericht (vorgestellt auf Seite AG Gera - Boykott einer Klage)
  • 1 BvR 2196/00 vom 15.12.2000 wegen § 641a BGB (vorgestellt auf der Seite Doping-Gesetz)
  • 1 BvR 2040/11 vom 17.08.2011 i. S. Verletzung rechtliches Gehör 8 U 1054 Thüringer Oberlandesgericht
  • 1 BvR 3347/13 vom 04.12.2013 i. S. Beschluss Verwaltungsgerichtshof BW Az. 1 S 2381/13
  • 2 BvR 281/10 vom 22.03.2010 i. S. Beschluss Verwaltungsgerichtshof BW Az. 1 S 2168/09 u. Richterablehnung
  • 2 BvR 1116/13 vom 11.06.2013 i. S. Gerichtsvollzieherordnung und unlegitimierter Durchführung hoheitlicher Handlungen durch Obergerichtsvollzieher Schneck (vorgestellt auf der Seite Rechtsprechung a la Nazi).
  • 2 BvR 1194/15 vom 06.07.2015 i. S. Oberlandesgericht Stuttgart Az. 2 Ss 95/15 (vorgestellt in Strafverfahren Zimmer) 
  • 1 BvR 672/10 vom 15.12.2009 i. S. Beschluss Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 1 S 42/10 und Verwaltungsgericht Karlsruhe 3 K 1829/09
  • 1 BvR 1367/15 vom 29.06.2016 i. S. Thüringer Oberverwaltungsgericht Az. 2 VO 488/13 wegen unzulässiger Entscheidung von durch Gesetz von der Entscheidung ausgeschlossenen Richtern (vorgestellt auf Seite AG Gera -Boykott einer Klage).
  • 1 BvR 3162/13 vom 21.11.2013 i. S. Thüringer Oberlandesgericht 2 VA 2/13 (vorgestellt auf der Seite keine Einsicht in den GVP)
  • 2 BvR 206/13 vom 25.02.2013 i. S. Unterdrückung einer Verfassungsbeschwerde am Thüringer Verfassungsgerichtshof
  • 2 BvR 222/13 vom 25.02.2013 i. S. Schreiben des Präsidenten des Thüringer Verfassungsgerichtshofs und mittelbar gegen die §§ 19, 28 ThürVerfGHG
  • 2 BvR 357/09 vom 17.03.2009 i. S. fehlender Möglichkeit, sich als Bürger um eine Mitgliedschaft in der Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten zu bewerben (es wird auf den Spiegel-Online Bericht Don Quijote der Demokratie verwiesen).
  • 2 BvR 1229/14 vom 16.06.2014 i. S. Landgericht Stuttgart 10 T 199/14
  • 2 BvR 401/00 i. S. Bundeswahlgesetz und § 93 Abs. 3 BVerfGG
  • 2 BvR 667/00 vom 23.01.2001 i. S. § 37 Parteiengesetz und § 93 Abs. 3 BVerfGG
  • 1 BvR 3477/14 vom 08.01.2015 i. S. Beschlüsse Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 1 S 2308/14, 1 S 2048/14, 1 S 2027/14
  • 1 BvR 1803/13 vom 13.11.2012 i. S. Beschlüsse Staatsgerichtshof Baden-Württemberg 1 VB 52/13, 1 VB 47/13, 1 VB 35/13 (vorgestellt auf der Seite StGHG-BW Normenkontrollklage)
  • 2 BvR 294/07 vom 16.02.2007 i. S. Besetzung Richterbank Amtsgericht Jena 22 C 11/06 und 28 C 5/06
  • 2 BvR 2093/12 vom 25.02.3013 i. S. Thüringer Verfassungsgerichtshof VerfGH 25/10
  • 1 BvR 3288/08 vom 07.01.2009 i. S. Insolvenzverfahren 8 IN 168/99 Amtsgericht Gera wegen Einberufung einer Gläubigerversammlung
  • 2 BvR 2233/05 vom 18.01.2006 i. S. Thüringer Verfassungsgerichtshof VerfGH 19/05
  • 1 BvR 3343/08 vom 10.12.2008 i. S. Thüringer Verfassungsgerichtshof VerfGH 17/08, VerfGH 18/08
  • 2 BvR 2281/08 vom 24.11.2008 i. S. Insolvenzverfahren 8 IN 431/08 Amtsgericht Gera wg. Durchführung Gläubigerversammlung und Prüfungsverhandlung
  • 2 BvR 771/00 vom 07.09.2000 i. S. Staatsgerichtshof Baden-Württemberg GR 1/00, Art. 68 Landesverfassung BW, § 93 Abs. 3 BVerfGG
  • 2 BvR 1465/02, 2 BvR 1891/02 vom 30.07.2003 i. S. Staatsgerichtshof Baden-Württemberg GR 4/01
  • 2 BvR 255/13 vom 25.02.2013 i. S. Geschäftsverteilungsplan für Rechtspflegerdienstgeschäfte am Amtsgericht Gera u. a.
  • 2 BvR 378/13 vom 13.03.2013 i. S. Aufsicht Amtsgericht Gera über Insolvenzverwalter im Verfahren 8 IN 168/99
  • 2 BvR 803/13 vom 20.11.2014 i. S. Thüringer Verfassungsgerichtshof ThürVerfGH 2/13, 3/13, 4/13, 5/13 und 6/13
  • 2 BvR 1523/15 vom 05.10.2015 i S. Thüringer Oberlandesgericht 5 W 494/14

 

Glaubt jetzt noch jemand, dass die Bundesverfassungsrichter Verfassungsbeschwerden auf der Grundlage des Grundgesetzes bescheiden?

 

Die Folge dieser mit NEIN zu beantwortenden Frage ist,

 

 

Was ist die Bundesrepublik Deutschland

 

 

wenn die behauptete Verfassung von der Staatsgewalt nach ihrem Belieben ausgelegt, demoliert und den Bürgern vorenthalten werden kann, eingeschlossen der Zugang zu den Grundrechten. 

 

Zu Menuepkt. 1.4 Seite Die BRD-Frage

 

 

Homepage des BVerfG

 

Wie wir Bürger vom Bundesverfassungsgericht auch durch unzutreffende Information auf seiner Homepage gelinkt und belogen werden, hierzu die Ausführungen auf Seite gg. BVerfG-Homepage