Richter sind Verbrecher

publiziert 07.06.2017

 

 

Wer, wenn nicht der Richter selber, weiß, ob und unter welchen Bedingungen er ein gesetzlicher Richter ist?

 

Den Bürgern ist durch Art. 101 Abs. 1 S 1 GG das Recht auf den gesetzlichen Richter zugewiesen. Deshalb muss im Grundsatz nicht der Bürger dem Richter beweisen, dass er kein gesetzlicher Richter ist, sondern muss im Zweifelsfall der Richter dem Bürger auf einfache Nachfrage nachweisen, dass er der gesetzliche Richter ist.

 

Richter verweigern sich diesen Nachweis nach bestem Können. Dieses Können behinhaltet selbstverständlich auch die Straftat der Rechtsbeugung, indem der Richter eben vorsätzlich nicht beweist, dass er der gesetzliche Richter ist, sondern diesen Nachweis nach eben bestem Können verweigert - und der Beschwerderichter diese Beugung des Rechts absichert.

 

 

Richtern ist grundsätzlich der Status des Verbrechers zuzuweisen, bis von ihnen belegt ist, dass sie der gesetzliche Richter sind.

 

 

Diesen Nachweis wird im Grundsatz kein Richter erbringen, weil er nicht beweisen will, dass die Geschäftsverteilung seines Gerichtes nicht grundgesetzkonform ist.

 

Um die Geschäftsverteilungspläne der Gerichte geht es auf Menuepkt. 12.61, Richter sind Verbrecher mit Unterseiten.

 

Was ist an den Geschäftsverteilungsplänen der Gerichte zu beanstanden? Hierzu die Seite Die GVP der Gerichte.