40 EURO und 11 Cent

publiziert 28.06.2018

 

 

Aufforderung: Prüfen Sie, ob die vom Gerichtsvollzieher geltend gemachte Forderung des Gläubigers (GEZ, das Land, eine Behörde, eine Gerichtskasse, die Stadtwerke, eine Telefonunternehmen, ein Privatmann oder wer auch immer) mit der übereinstimmt, welche der Gerichtsvollzieher einfordert

 

Ich gehe davon aus, dass die Schuldner von den Gerichtsvollziehern systematisch betrogen werden, indem Forderungen reklamiert werden, die überhöht, nicht prüfbar und damit nicht fällig sind. 

 

 

Mein #Schneck agiert jedenfalls so. 

 

 

Auf Seite vor, keine Kostenrechnung, wird von meinem #Schneck eine Forderung der Landesoberkasse Baden-Württemberg in Höhe von 11.346,36 EUR geltend gemacht. Ausführlich dazu auf Seite Prüfbare GV-Forderungen

 

 

Tatsächlich aber ist von der Landesoberkasse nur eine Forderung in Höhe von 11.306,25 EUR eingefordert.

 

 

Differenz: 

 

 

40 EURO und 11 Cent

 

 

Diesen Betrag reklamierte mein #Schneck in betrügerischer Absicht als Vollstreckungskosten, ohne dass er diese per Kostenrechnung offengelegt und mit Rechtsbehelf versehen, sondern sie klammheimlich der Forderung der Landesoberkasse aufgeschlagen hat.

 

Tatsächlich durfte mein #Schneck der Forderung der Landesoberkasse nur 3,00 EUR aufschlagen. Ausführlich dazu auf Seite Prüfbare GV-Forderungen

 

Damit ist die von meinem #Schneck geltend gemachte Forderung 

  • rechtswidrig erhoben, weil
  • nicht prüfbar,
  • und damit nicht fällig

 

Differenz 40 EUR und 11 Cent

 

Wenn es eine Differenz gibt zwischen der Forderung des Gläubigers und der Zahlungsaufforderung des Gerichtsvollziehers, auch wenn sie nicht 40,11 EUR sondern zum Beispiel 25,20 EUR oder 37,81 EUR oder was auch immer beträgt, dann besteht die Differenz aus den Vollstreckungskosten, die vom Gerichtsvollzieher für seine Leistung beansprucht wird. 

 

 

Über diese Kosten muss der Gerichtsvollzieher

eine Kostenrechnung stellen. 

 

 

Meines Erachtens nach stellt kein Gerichtsvollzieher für die von ihm beanspruchten Vollstreckungskosten  eine Rechnung aus, denn nur dadurch kann er verschleiern, dass er rechtswidrig Kosten für sich in Anspruch nimmt, für die es der Höhe nach keine Rechtsgrundlage gibt. Siehe den Unterschied von 40.11 EUR reklamierten Kosten meines #Schneck, und den ihm nur zustehenden 3,00 EUR zzgl. Gebühr in Höhe von 8,00 EUR gemäß GVKostG (Anlage zu § 9). 

 

 

 

Schneck belegt seine 40,11 EUR

 

Nachdem mein #Schneck, vehement unterstützt durch die Richter des Amtsgerichts Waiblingen als auch des Landgerichts Stuttgart, es bis dato geschafft hat nicht offenlegen zu müssen, wie sich die von ihm systematisch eingeforderten aber nie belegten 40,11 EUR zusammensetzen, hat er erstmals mit Schreiben vom 25.09.2019 zum Landgericht Stuttgart die Hosen herunterlassen müssen, und erklärt, wie sich die 40,11 EUR erklären. 

 

Hierzu aktuell die Seite Schneck DRII-814/19.

 

Damit ist belegt, dass mein #Schneck nicht nur mich, sondern alle anderen von ihm verarzteten Schuldner systematisch mindestens versucht hat zu betrügen, wenn er in jedem Ladungsschreiben die 40,11 EUR Vollstreckungskosten aufgeschlagen hat. Denn: 

 

 

Zum Zeitpunkt der Ausfertigung eines Ladungsschreibens hat mein #Schneck nur Anspruch auf 11,00 EUR, aber nicht auf 40,11 EUR. 

 

 

Für 40,11 EUR fehlt es an der Rechtsgrundlage. 

 

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