Gerichtsvollzieher

publiziert 15.04.2018

 

 

Der Gerichtsvollzieher ist ein Beamter mit eigenem Geschäftsbetrieb, der an allen anfallenden Gebühren beteiligt und alle Auslagen (Fahrtkosten, Reisekosten etc) für sich einbehalten kann:

 

 

Damit ist der Gerichtsvollzieher

unvereinbar mit dem Beamtenstatusgesetz -

eine Art privater Inkassounternehmer, der am wirtschaftlichen Erfolg seiner Tätigkeit unmittelbar beteiligt ist.

 

 

 

Je mehr er handelt, agiert, "Kunden" abarbeitet, umso mehr wird sein Beamtensold, sein monatliches Einkommen aufgebessert. 

 

 

Ist der Gerichtsvollzieher damit nicht ein moderner Kopfgeldjäger?

 

 

Ist der Fakt, dass der Gerichtsvollzieher an allen von ihm durchgeführten Handlungen wirtschaftlich beteiligt ist, noch mit dem Status eines Beamten zu vereinbaren, als der er sich ausgibt?

 

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