GV sind Betrüger

publiziert 13.07.2018

 

 

 ... und Erpresser.

 

Es ist zu unterstellen, dass Gerichtsvollzieher der Gilde der Betrüger und Erpresser zuzurechnen sind.  

 

So lange, bis mir jemand beweist, dass Gerichtsvollzieher jede ihrer Forderungen durch Kostenrechnung belegen, und für diese dazu eine Rechtsbehelfsbelehrung angehängt ist, so lange bin ich der Meinung, dass Gerichtsvollzieher systematisch die Schuldner durch grundsätzlich nicht deklarierte Vollstreckungskosten, die versteckt der Forderung des Gläubigers zugeschlagen werden, belügen und betrügen und versuchen, sich ungerechtfertigt zu bereichern

 

 

Der GV ist ein Betrüger

 

Es ist für Gerichtsvollzieher nicht allein damit getan, dass sie die anfallenden Vollstreckungskosten verschleiern, versteckt der Forderung des Gläubigers zuschlagen, sondern vor allem versuchen, die Kosten in völlig überzogener Größenordnung einzunehmen. 

 

 

Die in ungerechtfertigter Höhe und nicht prüfbare Geltendmachung von Vollstreckungskosten erfüllt den Straftatbestand des Betruges. 

 

 

§ 263 StGB

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.

 

Ein "Glück" für Gerichtsvollzieher, dass der Staat seine schützende Hand über sie hält, und alle Betrügereien und rechtswidriges Verhalten schützen lässt. Von Staatsanwälten, von Richtern. Von beiden?

 

Nach Einschätzung gegebenes betrügerisches Fehlverhalten von Gerichtsvollziehern wird auf Unterseiten vorgestellt. 

 

 

Der GV ist ein Erpresser

 

im Wissen, dass die von ihm gegenüber einem Schuldner erhobene Forderung für diese 

  • nicht nur nicht prüffähig ist, 
  • sondern auch Forderungsanteile enthält, für die es keine rechtliche Begründung gibt, die willkürlich erhoben sind 

droht der GV im Falle der Nichtzahlung mit 

  • mit Verhaftung und ggf. der Verbringung in staatlichen Gewahrsam (Gefängnis)
  • mit der zwangsweisen Abnahme der Vermögensauskunft
  • mit der zwangsweisen Eintragung in das zentrale Schuldnerverzeichnis

Relevant ist dabei § 253 Strafgesetzbuch. 

 

§ 253 StGB Erpressung 

(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt und dadurch dem Vermögen des Genötigten oder eines anderen Nachteil zufügt, um sich oder einen Dritten zu Unrecht zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
(3) Der Versuch ist strafbar.

 

Die drei vor genannten Kriterien, vor allem aber die Verhaftungsandrohung, ist sicher ein emfpindliches Übel im Sinne des § 253 Abs. 1 StGB. 

 

 

Warum Betrug und Erpressung?

 

Es ist zu unterstellen, dass die GV systematisch und bundesweit deshalb

  • keine Kostenrechnung ausstellen, 
  • keine Rechtsbehelfsbelehrung erteilen

um zu verhindern, dass der Schuldner erkennen kann, dass der GV bei der Vollstreckung nicht als Amtsträger, sondern als Privatmann agiert. Denn: Wer kann Rechnungen ausstellen?

 

 

Der Amtsträger, oder nur der Privat- oder Geschäftsmann?

 

 

Gibt es eine Kostenrechnung, kann über den dann gegebenen Rechtsbehelf genau die Frage geklärt werden, ob ein Amtsträger für seine Leistungen überhaupt eine Rechnung stellen kann, oder, wenn er eine Rechnung stellt, er diese als Amtsträger oder nicht etwa als Privatmann, als Geschäftsmann, als privater Inkassounternehmer stellt

 

 

Trifft letzteres zu, kann der GV

für sich nicht hoheitliches Handeln reklamieren

 

 

Dann darf er weder vollstrecken, noch verhaften, noch Eintragung in das Schuldnerverzeichnis anordnen noch sonst was tun. Und genau dies unterstelle ich jedem im Bundesgebiet tätigen GV: 

 

 

Der GV ist grundsätzlich als Mitglied in einer kriminellen Vereinigung namens Gerichtsvollzieher unterwegs,

weil er systematisch betrügt und erpresst.  

 

 

Und die Gerichte und Richter wissen dies, und halten ihre schützende Hand über den Gerichtsvollzieher, decken den systematischen Betrug, die Erpressung, indem sie alle Einwendungen gegen nicht prüfbare Forderungen abschmettern, auf der Grundlage nicht prüfbarer Forderungen Haftbefehle erteilen. Mein Fazit dazu: 

 

 

Richter sind Verbrecher. 

 

 

 

Kriminelle Vereinigung Gerichtsvollzieher

 

Die Folge der Ausführungen ist, gegen Gerichtsvollzieher Strafanzeige und Strafantrag zum Generalbundesanwalt zu erstatten unter der Behauptung der Bildung oder wenigstens der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Seite KV Gerichtsvollzieher. 

 

Dazu aber benötige ich Nachweise, dass GV bundesweit tatsächlich in der geschilderten Art und Weise tätig sind. Dazu die Seiten

Ich hoffe, dass noch weitere Seiten folgen werden. Blog