1. Verhandlungstag 04.04.2018

publiziert 10.04.2018

 

 

Am 4. April war also der - wie sich im Verlauf herausgestellt hat - 1. Verhandlungstag in Sachen des mir zur Last gelegten Widerstand gegen die Staatsgewalt. 

 

Richter auf Probe Dautel, als nichtgesetzlicher Richter zuständig für das Verfahren, bemühte sich redlich, meine Rechte zu kürzen. 

  • Er verweigerte sich jeglicher Auseinandersetzung über seinen Status als Richter: gesetzlicher oder nichtgesetzlicher Richter?
  • Er entzog mir das Recht, während der Einvernahme der Zeugen Anträge zu stellen, und als welche gestellt werden durften, bügelte er sie ab, da er alleine entscheiden würde, welche Beweismittel zugelassen werden.

 

Richter auf Probe Dautel praktizierte also

eine Art Mundtotmachung. 

 

  • Er verweigerte in diesem Zusammenhang auch die Laden von zwei nicht geladenen Zeugen, die jedoch im Strafbefehl als Zeugen für die mit unterstellte strafbare Handlung benannt wurden. In diesem Zusammenhang wurde im Vorfeld zur Verhandlung die Justizangestellte Knorr tätig, und klärte mich über rechtliche Sachverhalte auf. 

Das ganze Verfahren ist bis jetzt nicht fair und nicht nach rechtsstaatlichen Grundsätzen geführt worden. 

 

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Vorabinfo zum 2. Verhandlungstag

 

Am 2. Verhandlungstag, welcher wegen Erkrankung meiner Rechtsanwältin derzeit noch nicht terminiert ist, werde ich mich zur Sache einlassen. 

 

Welche rechtlichen Sachverhalte dabei von besonderer Bedeutung sind, darüber wird auf Seite 2. Verhandlungstag und Unterseiten vorab grob informiert. Über den Vortrag in der Verhandlung wird nachfolgend konkret berichtet. 

 

Wer nicht so lange warten will, muss der Verhandlung beiwohnen. Der Termin wird sobald feststehend bekanntgegeben werden.