Schicksal der Beweisanträge

publiziert 18.09.2018

 

 

Das Schicksal meiner Beweisanträge im Strafverfahren vor dem nicht gesetzlichen Richter auf Probe Dautel ist trist:

 

 

Sie wurden von ihm totgeschlagen. 

 

 

An diesem Beispiel wird ultimativ deutlich, dass es zwingend geboten ist, dass, wenn man seine Rechte wahrnehmen und die Manipulation eines Strafverfahrens wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte oder ähnlichem verhindern will, man sich unmittelbar nach Eröffnung des Verfahrens zum Sachverhalt einlassen muss. 

 

Warum Richter auf Probe Dautel das Recht entzogen hat, vor der Beweisaufnahme Beweisanträge zu stellen, der reale Grund dürfte der gewesen sein, der auf Seite 

 

Wenn nicht, dann passiert etwa das, was der nicht gesetzliche Richter auf Probe Dautel mir angedeihen ließ. 

 

 

Der Totschlag der Beweisanträge

 

Im Strafverfahren wurde sofort nach Beginn die Frage gestellt, ob Richter auf Probe Dautel der gesetzliche Richter ist. 

 

 

Daraufhin verfügte Richter auf Probe Dautel, dass Beweisanträge erst nach Beendigung der Beweisaufnahme gestellt werden dürfen. 

 

 

Im Sitzungsprotokoll vom 03.04.2018 liest sich das so:

 

 

Es folgte sodann die Einvernahme der Zeugen, unterbrochen durch den Versuch, Beweisanträge zu stellen - vgl. Seite Anträge

 

Nach der Zeugeneinvernahme durften sodann Beweisanträge gestellt werden. Diese wurden nachfolgend samt und sonders zurückgewiesen. Im Sitzungsprotokoll ist dazu ausgeführt: 

 

 

Daraus ergibt sich folgender Sachverhalt:

 

1.

Sämtliche Beweisanträge wurden zuerst nicht zugelassen, sollten "ohne Rechtsverlust" nach der Beweisaufnahme (Einvernahme der Zeugen) gestellt werden. So die Zusage des nicht gesetzlichen Richters auf Probe Dautel. 

 

2.

Es folgte die Beweisaufnahme, in der sich Richter auf Probe Dautel durch die Aussage der Zeugen eine Meinung über den zu verhandelnden Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte bildete. .  

 

3.

Nach der Einvernahme durften zwar Beweisanträge gestellt werden, wurden aber samt und sonders abgewiesen, da der nicht gesetzliche Richter auf Probe Dautel der Meinung war, dass durch die zwischenzeitlich erfolgte Beweisaufnahme der Sachverhalt hinreichend geklärt sei. 

 

Zusammengefasst: 

 

 

Rechtsverlust bewirkt und eingetreten. 

 

 

 

Perfide, niederträchtig, hintervotzig

 

So bewerte ich das, was Richter auf Probe Dautel mit meinem Recht auf Stellung von Beweisanträgen angestellt hat. Denn so  wurde das Recht, nach der Beweisaufnahme "ohne Rechtsverlust" Beweisanträge stellen zu können, nichtig gestellt. 

 

 

Das Recht auf ein faires und nach rechtsstaatlichen Grundsätzen geführtes Verfahren gem. Art. 3 Abs. 1 i.Vm. Art. 20 Abs. 3 GG wurde von Richter auf Probe Dautel vorsätzlich verletzt. 

 

 

Ebenso wurde von ihm das Recht auf rechtliches Gehör gemäß Art. 103 GG verletzt, da alle Beweisanträge nicht gehört wurden, nicht verhandelt wurden, da eer der Meinung war, dass der "Sachverhalt hinreichend geklärt sei". 

 

 

Die Verhandlung am 04.04.2018 wurde damit auf eine

ausgesucht hinterhältige und niederträchtige Art und Weise

zu meinem Nachteil geführt

- vom nicht gesetzlichen Richter auf Probe Dautel. 

 

 

 

 

Hallo, Leute, aufwachen

 

Wer will, dass ihm an Gerichten Gerechtigkeit widerfährt, der muss Deutschland verlassen: Hier wird er nicht fündig. Hier wird er von der rechtsprechenden Gewalt belogen und betrogen, werden Verfahren manipuliert nach bestem Können und ohne Gewissen. Von Richtern. 

 

Mindestens sollte jeder, der angeklagt ist, versuchen, sich das Recht auf ein faires Verfahren zu erhalten - durch die unmittelbare Einlassung zum Sachverhalt nach Eröffnung des Verfahrens. Die Seite Lehren aus dem Verfahren

 

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