Die Büchse der Pandora

publiziert 26.10.2021

 

Das gegen mich unter Az. 8 Js 27185/21 bei der Staatsanwaltschaft anhängige und bereis abgeschlossene Ermittlungsverfahren kommt dem zweiten Öffnen der Büchse der Pandora gleich.

 

 

Die Hoffnung bekommt Flügel.

 

 

Auf Wikipedia ist zu Büchse der Pandora folgendes publiziert:

 

 

Zitate:

 

 

"Von diesem Zeitpunkt an eroberte das Schlechte die Welt."

 

"So wurde die Welt ein trostloser Ort."

 

 

Dem kann man nur beipflichten - und hoffen, dass das gegen mich eröffnete und abgeschlossene Ermittlungsverfahren sozusagen die erneute Öffnung der Büchse der Pandora darstellt, die Hoffnung entweichen und auferstehen kann, die Hoffnung auf die Mutation der Bundesrepublik Deutschland vom behaupteten freiheitlich demokratischen zu einem tatsächlichen freiheitlich demokratischen Rechtsstaat stattfindet. Mit

  • einer vom Volk beschlossenen Verfassung,
  • einem gesetzeskonform in das Amt gewählten Bundespräsidenten,
  • einem Bundestag, in dem das Volk unmittelbar platziert ist
  • einem Bundesverfassungsgericht, welches sich tatsächlich als Hüter der Verfassung versteht und auch so agiert,
  • einer rechtsprechenden Gewalt, welche die Rechte der Bürger achtet und schützt, anstatt die Bürger zu linken und zu betrügen,
  • und, last, but not least, einer auf einer gültigen Verfassung aufbauenden Rechtsordnung.

 

Staatsgewalt wird Unrechtstaat verteidigen

 

Das Dilemma von Staatsanwalt und Richter: Sie haben es in der Hand, das anstehende Strafverfahren - das Ermittlungsverfahren ist beendet - fair und nach rechtstaatlichen Grundsätzen zu betreiben, und die Vorhaltungen und Beweise dafür, dass Deutschland weder eine Demokratie und schon gar kein Rechtsstaat ist, objektiv zu bewerten und qualifiziert darüber zu befinden.

 

Ich erwarte jedoch nur, dass Staatsanwalt und Richter nur bemüht sein werden, unter vorsätzlicher Verweigerung der qualitiativen Prüfung und Entscheidung über die Einwendungen das nur das Ziel zu verfolgen, dem - natürlich ungütigen - "Gesetz" Genüge zu tun. Koste es an Rechtsbeugung, was es wolle.

 

Was auf dem Spielt steht, für mich, ist in § 90a StGB festgelegt:

 

§ 90a Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts (§ 11 Absatz 3)

1. die Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder oder ihre verfassungsmäßige Ordnung beschimpft oder böswillig verächtlich macht oder

2. die Farben, die Flagge, das Wappen oder die Hymne der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder verunglimpft,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

Also: Es geht ans Eingemachte - und Staatsanwalt und Richter sitzen am längeren Hebel. Denn sie brauchen nur behaupten, dass meine Einwände und Beweisführung nicht zutreffen. Beweisen müssen sie nichts.  

 

Wie so was geht, wie ein Strafverfahren so manipuliert wird, dass am Ende das gewünschte Ergebnis gegeben ist, das hat VRLG #Skujat im Strafverfahren gegen mich wegen behauptetem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vorgeführt. Menuepkt. 13.3 Zusammenfassung Strafverfahren.

 

 

Es geht also im Strafverfahren nur darum, zu verurteilen.

 

 

Trifft dies zu, dann wird die Büchse der Pandora wieder geschlossen, und die zart aufkeimende Hoffnung, mir und damit auch allen anderen Bürgern den Zugang zu den Grund- und Menschenrechten zu verschaffen, ist wieder eingesperrt:

 

 

Deutschland bleibt "ein trostloser Ort".