Asylanten gehören sanktioniert

publiziert 04.10.2015


Kurzinfo:

Warum werden Asylanten privilegiert gegenüber Sozialhilfeempfängern, gegenüber Hartz-IV-Empfängern? Hierfür kann es keine qualifzierte Begründung seitens der Politiker geben. Im Gegenteil: Asylanten gehören massiv sanktioniert, wenn sie gegen Regeln verstoßen.



Asylanten machen, was sie wollen

 

Berlin - Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU)

 

Bundesinnenminister Thomas de Maizière Foto: dpa


verschärft die Tonlage gegenüber Flüchtlingen in Deutschland. Es gebe Asylbewerber, die sich prügelten, über ihre Unterkünfte und das Essen beklagten oder meinten, sie könnten sich selbst aussuchen, wo sie in Deutschland unterkämen, sagte de Maizière am Donnerstagabend (Anm.: 01.10.2015) im ZDF-„heute journal“. Wer in die Bundesrepublik komme, müsse sich an Regeln halten. Mehr:

 

Asylanten sch... offenbar auf alle Regeln.

 

 

Warum werden Asylanten nicht sanktioniert?

 

Von einer vergleichbar finanziell bevorzugten Behandlung wie sie Asylanten gewährt wird, können Sozialhilfeempfänger oder Hartz-IV-Empfänger nur träumen.Wenn sie gegen Regeln verstoßen, werden  sie saktioniert - bis hin zum Wegfall der gesamten Unterstützung.

 

Der Staat ist hier gnadenlos, skrupellos.

 

Warum nicht auch gegenüber Asylanten?

 

Wer als deutscher Bürger vom Staat Unterstützung begeht, muss nachweisen, dass er selber über kein Vermögen verfügt:

  • hat er ein Sparbuch: bitte erst dieses abarbeiten,
  • hat er ein Auto: bitte verkaufen
  • hat er eine eigene Wohnung: bitte erst beleihen.
  • etc. etc.

Der Asylant muss bei seiner Registrierung keine Angaben machen, ob und wieviel Geld er mit über die Grenze gebracht hat. Von was hat er die Schleuser bezahlt? Wovon hat er die letzten 2000 km oder ein bis zwei Monate gelebt?

 

Ich denke, dass es nur gerecht wäre, wenn der Asylant bei seiner Registrierung zwingend offenlegen müsste, über welches Vermögen er verfügt. Und wenn er welches hat: Bitte erst von diesem leben.

 

Bundesinnenminister de Maizière fragte sich so zu Recht die Frage, von was bezahlen Asylanten ein Taxi quer durch Deutschland? Also haben die doch Kohle - und warum dann noch Taschengeld? Nur damit "ihre" Kohle geschont wird? Von einer solch privilegierten Stellung kann der Sozialhilfeempfänger und auch der Hartz-IV-Empfänger nur träumen. Und wenn der Asylant mit dem Hartz-IV-Empfänger schon vom Bundesverfassungsgericht gleichgestellt wird, bezüglich der ihm zu gewährenden  Unterstützung - vgl. Seite Grund für Asylantenflut gefunden - dann sind diese auch sonst gleichzustellen.

 

Wenn der Hartz-IV-Empfänger einen Vorstellungstermin nicht wahrnimmt, wird er vom Arbeitsamt sanktioniert: Kürzung seiner Zuwendungen, ggf. bis auf Null. Den Asyslanten kümmern Termine nicht. Er kann machen, was er will. Aber wenn ER was will, dann hat Deutschland seine Würde zu wahren, ihn in ausreichendem Maß zu alimentieren.

 

 

Also bitte auch die Asylanten sanktionieren.

 

 

Und warum wird nicht bestimmt, dass jeder Asylant, der sich nicht unmittelbar nach dem Grenzübertritt registrieren lässt, dauerhaft jeden Anspruch auf jegliche Unterstützung verliert? Und wenn ein nicht registrierter Asylant später aufgegriffen wird, bitte gleich wegen illegalem Grenzübertritt und/oder ohne Ausweispapiere und Visum abschieben: Er hat seinen Anspruch auf ein Asylverfahren verloren. Und für bereits Eingereiste ganz kurze Frist zur Nachholung der Registrierung setzen - mit peinlicher Befragung, wo und von was er bisher gelebt hat.

 

Wenn einer gar meint, dass er nach seiner Registrierung seinen Aufenthaltsort selber bestimmen kann, dann ebenfalls Wegfall der Unterstützung. Wenn einer was will, soll er sich gefälligst an die Regeln halten.

 

Also: Hallo Frau Merkel, Herr de Maizière , es gibt viel zu tun. Packen Sie es an, hören Sie auf, Asylanten gegenüber der deutschen Bevölkerung zu privilegieren, wo diesen keine Privilegien zustehen. Machen Sie Gesetze, die gleichstellen. Stellen Sie Asylanten mit Hartz-IV-Empfängern etc. gleich:

 

Wer nicht spurt, muss büßen.

Und ggf. ab über die Grenze, mit einem warmen Händedruck:

Dumm gelaufen, hättest Du Dich benommen. 

 

Das muss sich rumsprechen, in Asylantenkreisen. Würden die Franzosen die Asylanten, die den Tunnel nach England geentert haben unmittelbar abschieben, wäre dort wohl Ruhe.  Aber nicht mehr wir bestimmen die Regeln, nach denen Asylanten hier bei uns leben, sondern die Asylanten bestimmen diese selber - und die Staatsgewalten lassen sich dies gefallen.

 

Kurzfassung:

 

Wer sich als Asylbewerber nicht registrieren lässt, wer falsche oder keine Angaben zu Nationalität, zu mitgebrachtem Vermögen, zu Familienmitgliedern etc. macht, der hat keinen Anspruch auf ein Asylverfahren und ist über die Grenze zu entsorgen.

 

Amen.