Veruntreut Kretschmann Landesmittel

publiziert 22.11.2017

 

 

Jamaika und Untreue gibt es bereits, es geht dort um die Vorenthaltung der Arbeitskraft von z. B. Winfried Kretschmann gegenüber seinem Arbeitgeber, dem Land Baden-Württemberg. 

 

Jetzt kommt es aber noch übler: Kretschmann veruntreut Landesmittel. 

 

Soweit Kretschmann an den Sondierungsverhandlungen zur geplatzten Jamaika-Koalition beteiligt war, war er nicht als Ministerpräsident von Baden-Württemberg, sondern als Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen zugange.  

 

Wenn der nebenstehende Bericht in der Waiblinger Kreiszeitung vom 22.11.2017 zutrifft, dann hat Kretschmann seine Position als Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg dazu benutzt, um seiner Partei einen geldwerten Vorteil zu gewähren, nämlich die kostenlose Nutzung der Landesvertretung von Baden-Württemberg in Berlin. Es ist zu unterstellen, dass auch die Verköstigung vom Land Baden-Württemberg bereitgestellt wurde. 

 

Es wäre wünschenswert, wenn dieser geldwerte Vorteil vom Land Baden-Württemberg entweder der Partei Bündnis 90/Die Grünen oder Herrn Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Person in Rechnung gestellt würde. So könnte die offenbar gegebene Untreuehandlung und Vorteilsgewährung des Winfried Kretschmann als Ministerpräsident egalisiert werden, 

 

Der baden-württembergische Steuerzahler jedenfalls sollte für die angefallenen Kosten nicht einstehen müssen.