OWi-Verfahren eingestellt

publiziert 21.11.2019

 

 

Sachen gibt's, die kann es eigentlich gar nicht geben. Es gibt sie aber doch. 

 

Auf blog #2019-137 Jung, dynamisch und im Fall erfolglos habe ich darüber berichtet, was mir am 17.09.2019 bezüglich Polizeibeamten widerfahren ist. 

 

 

Meine Vermutung war richtig, die Polizisten haben "nachgekartelt", nachgetreten, Sie wollten sich für die Nichtangabe meiner Personalien revanchieren.

 

 

Mit Datum 24.10.2019 flatterte mir ein Bescheid über 40 EUR zu wegen Verweigerung der Auskunft über meine Person.  

 

 

 

Natürlich wurde von mir die Tat nicht zugegeben. Warum auch, sie war ja mit der Erklärung des Polizeibeamten an der Haustüre, zu Ihnen wollen wir nicht, erledigt. Fall abgeschlossen. 

 

Und da ich, bezogen auf dieses Geschehen an der Haustüre, ja keine Daten von mir mitgeteilt habe, die Polizeibeamten auch kein Rechtsmittel angewandt hatten, z. B. körperliche Gewalt, Festsetzung, Verbringung zum Polizeirevier zum Zweck der Feststellung meiner Personalien, erklärte ich: 

 

 

Die Antwort auf meine Einlassung kam mit Schreiben vom 18.11.2019:

 

 

Warum wurde eingestellt? Weil den als Zeugen benannten Polizeibeamten bewusst war, dass Sie in einem Verfahren hätten zugeben müssen, dass sie von meinen Personaldaten aus einer anderen Rechtssache, nämlich aus der Verkehrskontrolle, Kenntnis erhalten haben. 

 

Die hier gewonnene Kenntnis über meine Person durfte nicht mehr auf den Vorfall an der Haustüre bezogen verwendet werden. 

 

 

Aber versucht haben es die beiden Polizisten,

mich zu linken, mir eine reinzuwürgen. 

 

 

Fazit: Erstens Glück gehabt. Zweitens: So werden Polizisten nicht zum Freund des Bürgers.