9. September 2017

25.05.2017

 

 

Wie können wir, das deutsche Volk, uns gegen die praktizierte Entmachtung durch die Parteien zur Wehr setzen?

 

Im Grundsatz nur, indem wir versuchen, uns in den Ländern über Volksanträge in das Recht zu bringen, selber die Staatsgewalt auszuüben. Dass solches Ansinnen von den Parteien und Parteigängern, Vertretern der Staatsgewalt und der gesetzgebenden Gewalt nach bestem Können boykottiert wird, ist belegt: Mein Volksantrag GeStDeRe wird von der Verwaltung des Landtags von Baden-Württemberg boykottiert. Das Verwaltungsgericht Stuttgart ist bemüht, die vom Landtag praktizierte Rechtsbeugung nach besten Können und mit der geballten Gewalt der rechsprechenden Gewalt abzusichern. 

 

Verantwortlich, dass uns Bürgern unsere im Grundgesetz verankerten Rechte nicht zur Verfügung stehen, sind die Bundesverfassungsrichter. Seite Grundgesetz ist Klopapier, konkret Seite Entrechtung des Volkes und Entrechtung der Entrechteten. Oder mein offener Brief an das Bundesverfassungsgericht, Seite 14.

 

Ich denke, dass es an der Zeit ist, den nicht hoch genug zu bewertenden Beitrag der Bundesverfassungsrichter an der Demolierung des Grundgesetzes zu würdigen: Durch einen

 

 

Tag des Gedenkens an die

Opfer des Bundesverfassungsgerichts.

 

 

Die Opfer: rund 80 Millionen in Deutschland lebende Menschen, die samt und sonders nicht über ihre im Grundgesetz verankerten Rechte verfügen können - dank diesem Karlsruher Richterpack.

 

 

Aufruf zur Begehung des 9. September 2017

 

Der 27. Januar ist in der Bundesrepublik seit 1996 "Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus". Das Datum erinnert an die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee im Jahr 1945.

 

Im Andenken an den 66. Jahrestag der ersten Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts am 9. September 1951 sollten wir rund 80 Millionen bundesverfassungsgerichts-geschädigte Menschen in Deutschland den 9. September als "Tag des Gedenkens an die Opfer des Bundesverfassungsgerichts" ausrufen.

 

Wie wär's, wenn Organisationen, die sich dem Schutz der Rechte der Bürger verschrieben haben, sich dieses Datums annehmen und eine Kundgebung in Karlsruhe organisieren würden? Jedes Jahr wieder, damit den Menschen die an ihnen von den Bundesverfassungsrichtern begangenen Verbrechen in Erinnerung bleiben!

 

Wie wär's, wenn am 9. September 2017 um 12 Uhr jeder für ein paar Minuten Laut gibt, durch Autokorso, durch hupen, tröten, sich versammeln, demonstrieren oder was auch immer seiner Beanstandung Ausdruck gibt, dass die Bundesverfassungsrichter duirch eine systematisch grundgesetzwidrige Behandlung von Verfassungsbeschwerden uns Bürgern keine Chance gelassen haben, unsere zugesicherten Rechte zu vereinnahmen, wie sie auch verhindern, dass Deutschland jemals die Chance hatte, Demokratie und Rechtsstaat zu sein.

 

Wie so etwas spontan gehen kann, ist auf Seite Denn sie wissen nicht, was sie tun, vorgemacht. Zwar am richtigen Objekt, dem Grundgesetz, nur hatten die Spontanis keine Ahnung, dass das Grundgesetz faktisch Müll ist, erst noch zum Leben zu erwecken ist. 

 

Also vormerken:

 

 

9. September 2017

Wir gedenken der Opfer der Bundesverfassungsrichter.