Versand Grundgesetz 2.0 als pdf-Datei

publiziert 02.01.2021, Erg. 05.01.2021

 

 

Wenn man ein Gericht, eine Behörde, einen Gerichtsvollzieher, eine Bundestags- oder Landtagsabgeordneten, eine Bundes- oder Landesregierung oder sonst jemand aus der Staatsgewalt auf die Anerkennung und Einhaltung des Grundgesetz 2.0 nötigen will, muss dieses zuerst einmal dem Empfänger zugestellt werden. 

 

Dazu das Grundgesetz 2.0 herunterladen.

 

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Beim Versand des Grundgesetzes 2.0 als pdf-Datei sind zwei Faktoren zu unterscheiden:

 

 

1. Der nicht an einem Verfahren beteiligte Absender

 

Jeder hat das Recht, das Grundgesetz 2.0 - Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland als gültige Verfassung anzuerkennen.

 

Jeder hat auch das Recht, das Grundgesetz 2.0 als pdf-Datei herunterzuladen und mit einer Mail an beliebige Dritte zu versenden. Ob Freunde und Bekannte, Verwandte, Bundes- und Landtagsabgeordnete, Regierungsmitglieder in Bund und Ländern, Behörden aller Art, an jegliches Gericht, jedem kann die Verfassung zugesendet werden.

 

Erklärt werden muss, dass man das Grundgesetz 2.0 als gültige Verfassung anerkennt und den Empfänger auffordert, dies ebenfalls zu tun.

 

Meine Mail an das Verwaltungsgericht Stuttgart hat z. B  folgenden Inhalt:

 

 

Bitte beachten, es sollte jede Mail unter Angabe des Klarnamens des Absenders versandt werden, die Telefonnummern können weggelassen werden. 

 

 

2. Der an einem Verfahren beteiligte Absender

 

Durch Artikel 152 Grundgesetz 2.0 ist jedem, der an einem Verfahren beteiligt ist, das Recht eingeräumt, dem Gericht, der Behörde durch Zustellung des Grundgesetz 2.0 als pdf-Datei zu erklären, dass er/sie das Grundgesetz 2.0 als Verfassung für die Bundesrepublik Deutschland anerkennt und danach behandelt werden will.

 

Analog zur Mail oben muss in solchem Fall der Versand unter Angabe des oder der betreffenden konkreten Aktenzeichen des Gerichts oder der Behörde erfolgen. Beispiel Mail vom 05.01.2021 an das Sozialgericht Stuttgart.

 

 

Der jeweilige Sachbearbeiter bzw. Richter etc. muss sodann darüber informiert werden, dass das Grundgesetz 2.0 als gültige Verfassung anerkannt ist, und der Vorgesetzte darüber informiert wurde und im Besitz einer Fassung der Verfassung ist.

 

 

Weiter ist der Empfänger aufzufordern,

selber das Grundgesetz 2.0 anzuerkennen.

 

 

Dann heißt es: abwarten. Wie verhält sich der Empfänger. Akzeptiert er, oder verweigert er? Auf jeden Fall muss er sich auf Dauer erklären, vor allem, wenn es sich um ein Gerichtsverfahren handelt. .

 

Analoge Mail ist jeder Behörde, sonstigen Gerichten etc. pp. zuzustellen, wenn konkrete Verfahren/Rechtssachen anhängig sind.

 

 

Wer A sagt, muss auch B sagen

 

Der Versand des Grundgesetz 2.0 allein führt zu nichts. Wenn schon, dann muss/sollte auch der Antrag zum Bundestag mit ausgefertigt werden, mit dem die Volksabstimmung über die drei Grundgesetzvarianten eingefordert wird.

 

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Ich will die Volksabstimmung über das Grundgesetz
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