Grundgesetz 2.0 einfordern

publiziert 26.02.2021

 

 

Die Staatsgewalt. Freiwillig akzeptiert niemand von der Staatsgewalt das Grundgesetz 2.0 als gültige Verfassung. Das bedeutet:

Der Bürger muss sich selber auf den Weg machen, zu bewirken, dass das Grundgesetz 2.0 von Staatsdienern aller Art als gültige Verfassung anerkannt wird.

 

Wie geht man vor?

 

In Artikel 152 Grundgesetz 2.0 ist Recht verankert, jedem Gericht, jeder Behörde das Grundgesetz 2.0 als pdf-Datei zuzustellen, verbunden mit der Erklärung, dass man das Grundgesetz 2.0 selber als Verfassung anerkennt und verbunden mit der Aufforderung an den Empfänger, das Grundgesetz 2.0 selber als Verfassung anzuerkennen:

 

Art. 152

(1) Bis zur Volksabstimmung gemäß Artikel 151 Abs. 2 ist mit Inkraftsetzung des Grundgesetz 2.0 durch Unterzeichnung jede in Deutschland lebende natürlich oder juristische Person berechtigt, in jeder anhängigen Rechts- oder Verwaltungssache von der sachbearbeitenden Stelle oder Person die Einhaltung des Grundgesetz 2.0 einzufordern.

(2) Der Aufforderung zur Einhaltung des Grundgesetz 2.0 ist genüge getan, wenn der Verfahrensbeteiligte die von den Gründungsmitgliedern unter dem Link https://www.unrechtsstaat-brd.de/anlagen/grundgesetz-2-0/grundgesetz-2-0-download/ zum download angebotene unbeglaubigte Mehrfertigung des unterzeichneten Grundgesetz 2.0 als pdf-Datei an den Sachbearbeiter persönlich oder das Gericht, die Behörde etc., per Mail zusendet, verbunden mit der Erklärung, dass er das Grundgesetz 2.0 als allein gültige Verfassung für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland anerkennt. Der Empfänger ist aufzufordern, das Grundgesetz 2.0 seinerseits als gültige Verfassung anzuerkennen.

(3) Die pdf-Datei gilt als zugestellt, wenn sie an die auf der Homepage der betroffenen Behörde, dem Gericht etc. angegebene Mail-Adresse zugestellt wird. Dies gilt analog auch für Abgeordnete in Bund und Ländern, die Regierungen in Bund und Ländern, alle Verfassungsorgane und deren zum Handeln berechtigte Personen oder Einzelpersonen wie Gerichtsvollzieher oder hoheitlich Beliehene.

 

Wird das Grundgesetz 2.0 an einen Beamten, eine Behörde etc. derart zugestellt, reicht dies aus, der Mitarbeiter der Behörde, auch der Gerichtsvollzieher hat damit Kenntnis vom Grundgesetz 2.0.

 

Bei Gerichten ist dies anders. Bei Gerichten kann auf dieser Grundlage nur das Richterpräsidium und die Kammern der Senate etc. aufgefordert werden, die Geschäftsverteilungspläne gemäß den Regelungen in Artikel 101 Abs. 3 Grundgesetz 2.0  bereitzustellen, bzw. gemäß Artikel 150 Abs. 2 Grundgesetz 2.0 an den Bundestag auszureichen.

 

In konkreten vor Gericht anhängigen Rechtssachen jedoch muss das Grundgesetz 2.0 in der als pdf-Datei herunterladbaren Fassung formell in jedes Verfahren eingebracht werden:

 

 

Das Grundgesetz 2.0 ist in Papierfassung

- regelmäßig zweifach - dem Gericht zuzustellen.

 

 

Eine Ausfertigung bleibt beim Gericht, die zweite geht dem Kontrahenten zu.Im Zuge dieser Zustellung sind dann die Forderungen an das Gericht zu stellen, das Grundgesetz 2.0 anzuerkennen und müssen einzelne Regelungen aus dem Grundgesetz 2.0 als gültiges Recht eingefordert werden.

 

Konkrete Beispiele dazu werden zum download vorgestellt

 

In diesen faktisch "persönlichen" Aufforderungen zur Anerkenntnis des Grundgesetzh 2.0 muss mit angezeigt werden, dass und warum das Grundgesetz vom 23.05.1949 als auch die Grundgesetzvariante Gliederungsnummer 100-1 keine Verfassung sind, nie eine Verfassung waren, und die gesamte gegebene Rechtsordnung jeglicher Legitimation entbehrt.

 

Ausführliche Erläuterungen dazu in meinem Antrag an den Bundeswahlleiter zur für September 2021 anberaumten Wahl zum Bundestag. Seite Bundestagswahl 2021.