# 8: Burka für deutsche Frauen

http://www.express.de/koeln/sexuelle-uebergriffe-polizist--so-brutal-war-das-chaos-am-koelner-hbf-an-silvester-23252866

Die Medien berichten seit gestern über Übergriffe auf Frauen in Köln in der Silvesternacht. Warum erst seit gestern? Im Kölner Express wurde bereits am 1. Januar darüber berichtet, auch von Polizisten. Damit ist zu unterstellen, dass die linientreue Presse versucht hat, den Vorfall zu vertuschen, der nicht nur in Köln, sondern auch in Stuttgart und München und anderswo vorgefallen ist. Und natürlich waren es keine Asylanten die Frauen begrapscht haben, "nur" Araber und Nordafrikaner.

Leute: Das ist erst der Anfang. Die Asylanten akzeptieren nicht unsere Kultur, sondern leben ihre Kultur in der Frauen nichts wert sind, keine Rechte  und nur den Status von besseren Dienstboten haben und als Sexobjekte betrachtet werden. Irgendwann meint Merkel wohl noch im Schönreden des Asylantenproblems, warum ziehen sich deutsche Frauen auch so aufreizend an? Erst dadurch werden sie ja zum Objekt der Begierde. Also: Burka für Alle. Oder wie oder was?

Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient. Macht Euch das mal bewusst! (Demnächst sind Wahlen, z.B. in BW). 

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Kommentare: 1
  • #1

    Peter Spangenberg (Mittwoch, 06 Januar 2016 03:15)

    Im Schlusssatz wird der Polizei sogar Vorsatz vorgeworfen. Wie kann es sein, dass (1) die Antänzer-Masche als kollektiver Raubüberfall in der Öffentlichkeit stadtbekanntes Problem seit langem ist und (2) selbst weibliche Polizeibeamte in Zivilkleidung (von mir aus mit 3 Gendersternchen frei verteilt im Wort) sich begrabschen lassen mussten, ohne dass ihnen die Kollegen irgendwie zur Hilfe kamen? Möglicherweise will man durch das Schaffen von Gelegenheit für kriminelle Banden wieder ein Stück Deutschland abschaffen und uns dem Bürgerkrieg näher bringen.Das ist sicher auch nicht Ziel der eingesetzten Polizisten, aber ein paar Etagen weiter oben traue ich den Eliten alles zu - leider! Es waren keine Asylanten, sondern es ist eine stadtbekannte Masche von kriminellen Banden mit Migrationshintergund, die sich hier schon länger eine Lücke im deutschen Strafrecht zu Nutze machen und als Kollektiv praktisch nicht bestrafbar sind, weil die Opfer die Taten nicht konkret Personen zuordnen können, wenn zu viele Täter zugleich agieren. Man weiß dann vielleicht von den meisten Verdächtigen, dass sie dabei waren, kann aber keinen konkret für dies oder das festnageln. Dann gehen die lachend auf den nächsten Beutezug.