#2019-36 IS-Kämpfer zurück nach Deutschland?

Bild: zdf.de
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Außenminister Maas in Brüssel: "Solange wir nicht über ausreichende Informationen verfügen, wer überhaupt deutscher Staatsbürger ist, aber auch was ihm zur Last gelegt wird in Syrien ..." Also: deutsche IS-Kämpfer und Familien müssen zuerst den deutschen Staatsangehörigkeitsausweis beantragen, damit sie nachweisen können, dass sie deutsche Staatsangehörige sind (geht auch auf dem Postweg). Wird der von den Behörden verweigert, verbleibt der behauptete Deutsche in Syrien.

 

Hier gibt die willkürliche Verweigerung der Ausstellung von Sta-Ausweisen durch Behörden wie das Landratsamt Rems-Murr-Kreis wenigstens mal Sinn. Wenn dann noch die Regierung behauptet, die vorgelegten Personalausweise und Reisepässe sind Fälschungen, ist doch alles paletti. Der deutsche IS-Kämpfer und seine Familie verbleiben dauerhaft in Syrien. Viel Spaß - und wir ersparen uns Ermittlungen, Haftbefehle und Zurückführung direkt in den Knast - und Sozialhilfe.