#2019-150 Nur Schuldner werden vom GV betrogen

Bild: antenne.com
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Mein GV musste gegenüber dem Landgericht Stuttgart in einem aktuell anhängigen Beschwerdeverfahren über die Art und Weise der Zwangsvollstreckung die Hose herunterlassen, und zwar in Bezug auf die von ihm eingeorderten Vollstreckungskosten. Herausgekommen ist ein versuchter Betrug, denn von 40,11 EUR, die er geltend gemacht hat, sind 29,11 EUR noch gar nicht angefallen

 

Es gilt: ein GV kann beim erstmaligen Versand eines Ladungsschreibens nur 11,00 EUR geltend machen. Mehr nicht. Alles andere ist versuchter Betrug - am Schuldner. Mehr.