Karlsruher Rechte-Holocaust

publiziert: 19.02.2017

 

 

Der Begriff Holocaust wird auf Wikipedia ausführlich erläutert. Seine Ursprungsbezeichnung bedeutet "verbrannt" im Sinne von Tier- und Menschenopfern.

 

Sinngemäß findet in Deutschland seit der Aufnahme der Tätigkeit des Bundesverfassungsgerichts am 07.09.1951 durch die Bundesverfassungsrichter auf eine verschlagene, hinterhältige, hinterlistige, niederträchtigte Art (Aufzählung ist unvollständig) der "Recht"sprechung die systematische Liquidation der Rechte der Bürger statt.

 

 

Die Rechte stehen auf dem Papier, im Grundgesetz,

wir Bürger sind jedoch nicht in der Lage,

diese Rechte wirksam einzufordern.

 

 

Bezeichnung dafür:

 

 

Der Rechte-Holocaust.

 

 

Kreiert wurde er von den Bundesverfassungsrichtern. Deshalb kann man ihn auch als Karlsruher Rechte-Holocaust bezeichnen.

 

Verantwortlich für diesen Rechte-Holocaust sind die Bundesverfassungsrichter, die seit 1951 an der Täte waren oder noch sind und systematisch dafür sorgen, dass die auf dem Papier des Grundgesetzes geschriebenen Rechte für uns rund 80 Millionen in Deutschland lebenden Menschen nicht zugänglich sind.

 

Damit zu Recht die Frage im blog 17063, was ist übler, Auschwitz (u.a. KZ mehr) mit rund 6 Millionen Toten, oder Karlsruhe mit rund 80 Millionen entrechteten Bürgern, die zum Beispiel keine Chance haben, sich jemals das Recht auf den gesetzlichen Richter gem. Artikel 101 Abs. 1 S 2 GG oder eine Bewerbung um einen Sitz im Europaparlament zu erstreiten? Von der  Blockade, sich z. B. um ein Mandat zum Europaparlament zu bewerben, sind auch die nachfolgenden Generationen, Kinder und Kindeskinder des üblichen Bürgers betroffen. Deshalb:

 

 

Übler ist Karlsruhe,

weil seit 1951 erfolgreich aktiv in Sachen

der "Verbrennung" der Bürgerrechte.

 

 

 

Verbrecherbande Bundesverfassungsgericht

 

Die Bundesverfassungsrichter werden konträr zum Grundgesetz nicht vom Plenum, sondern von einem Richterwahlausschuss gewählt, der seine Grundlage aus der nur einfachgesetzlichen Bestimmung des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes BVerfGG zieht. Die Seite BVerfG-Richter.

 

Der Eid der Richter lautet gemäß § 11 BVerfGG:

 

"Ich schwöre, daß ich als gerechter Richter allezeit das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland getreulich wahren und meine richterlichen Pflichten gegenüber jedermann gewissenhaft erfüllen werde. So wahr mir Gott helfe."

 

Da die Bundesverfassungsrichter genau dieser Verpflichtung nicht ensprechen, bezeichne ich sie als Meineidrichter

 

Die Grundlage der "Recht'sprechung der Bundesverfassungsrichter ist nicht das Grundgesetz, sondern die einfachgesetzliche Norm Bundesverfassungsgerichtsgesetz BVerfGG.

 

Die Bestimmungen, die im BVerfGG nach Ansicht der Bundesverfassungsrichter nicht restriktiv genug waren, ihnen nicht genug Möglichkeiten boten, die Bürger mit ihrem Vortrag und der Anzeige verletzter Grundrechte über die Klinge springen zu lassen, wurden - natürlich von den Richtern höchstselbst - in ihrer Geschäftsordnung und ihrem Merkblatt ergänzt. Zu Lasten der Bürger.

 

Geschäftsordnung und Merkblatt sind also ganz bedeutsame, gesetzwidrige als auch grundgesetzwidrige Grundlagen der "Recht"sprechung der Bundesverfassungsrichter.

 

Hierzu die Seite "gute" 'Verfassungsbeschwerden mit Unterseiten.

 

Die exzessive mit dem Grundgestz grundsätzlich unvereinbaren Grundlagen der von den Bundesverfassungsrichtern abgesonderten "Recht"sprechung sind es, die den Rechte-Holocaust bewirken, die bewirken, dass kein Mensch in Deutschland über unversehrte Grundrechte und die sonst im Grundgesetz verankerten staatsbürgerlichen Rechte verfügt:

 

 

Jeder in Deutschland lebende Mensch

ist Opfer dieser kriminellen Bundesverfassungsrichter,

die das Grundgesetz nicht schützen, sondern preisgeben.

 

 

Jeder Mensch ist davon betroffen. Dies gilt auch, wenn er selber nicht unmittelbar von den Bundesverfassungsrichtern mitsamt seinen Vorhaltungen entsorgt wird. Denn kein in Deutschland lebender freier Bürger kann sich, wie breits vorgestellt, z. B. um ein Mandat zum Europaparlament bewerben. Parteigänger aber können es, unvereinbar mit Artikel 3 Grundgesetz - den Richtern am BVerfG ist dies scheißegal. Sie beugen, sie verraten das Grundgesetz, zu dessen Schutz sie sich verpflichtet haben.

 

 

Auf der Strecke bleibt der Mensch,

seine Würde, seine Ehre, seine Rechte:

 

 

Der Rechte-Holocaust ist in Deutschland in vollem Gang.

 

 

Was also ist übler, die 6 Millionen Toten aus der Äre 1939 bis 1945, oder die seit 1951 aktiv durch die als Bundesverfassungsgericht firmierende organisierte Kriminalität betriebene Entrechtung aller in Deutschland lebenden Menschen, in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft? Eingeschlossen die noch Ungeborenen.

 

 

Aktuell nicht zu toppen ist die kriminelle Energie, mit der die Bundesverfassungsrichter den Menschen in Deutschland die Unversehrtheit ihrer Rechte vorenthalten. Vorsätzlich.

 

 

Zur Seite Praxis des Rechte-Holocaust u. a. m.